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<pre>Während die „Alte Dame“ seit Wochen meist auf dem Fixplatz zur Champions League zu finden ist, bleiben die Hessen nicht nur hinter den Erwartungen zurück, sondern müssen sich große Sorgen um den Klassenerhalt machen. Der Druck auf Armin Veh und seine Frankfurter steigt und steigt.  <p> Die Hessen haben seit der Winterpause ein großes Problem mit dem Toreschießen: gerade einmal ein Treffer gelang durchschnittlich pro Rückrundenpartie – zu wenig, um sich vom Abstiegskampf fernzuhalten.  <p>  „Irgendwann merkst du, dass es Dinge gibt, die du nicht in der Hand hast. Und jeder hat gesehen, dass das heute beim Ausgang des Spieles eine Rolle gespielt hat“, klagte auch Kauczinski und vermutete dahinter auch Methode. <p> Weder Freiburg (2016/17), noch Stuttgart (2017/18) gelang es zum Saisonauftakt gegen die Berliner Zähler einzufahren. Diese „Tradition“ möchten Pal Dardai und seine Spieler nun beibehalten und auch dem FC Nürnberg den Saisonstart vermiesen. <p>  Stand jetzt besteht für das bevorstehende Heimspiel gegen den BVB aber zumindest ein kleiner Hoffnungsschimmer – zurückführbar auf jene Tatsache, dass in den vergangenen Wochen auch die Schwarz-Gelben etwas ins Straucheln geraten sind.  </pre>


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<pre>Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass ein einziges direktes Duell im eigenen Stadion gegen die Grün-Weißen weniger als drei Tore bot. Ausreichend Gründe also, hier für „Über 2,5 Tore“ zu plädieren.  <p> Da für die 96er aber ohnehin keine Hoffnung mehr auf Rettung bestehen dürfte, ist der Zeitpunkt des Abstiegs mittlerweile fast schon einerlei — warum soll die Bundesliga-Zugehörigkeit also nicht in der oberbayrischen Fußball-Provinz zu Ende gehen?  <p>  Letztlich profitierten die Knappen davon, dass der Gast vom Niederrhein einen äußerst spendablen Tag erwischte; während Gladbach vorne die besten Chancen versiebte, wurde der Ball im eigenen Strafraum umso gekonnter über die Linie gestochert. <p> Es wartet eine schwierige Aufgabe auf den ambitionierten Aufsteiger – schließlich belegte Hoffenheim in der vergangenen Saison Rang 4 und steht aktuell auf dem 5. Tabellenplatz. <p>  Totale Offensive ist schon deshalb geboten, weil Darmstadt traditionell mit großer Entschlossenheit den eigenen Strafraum verbarrikadiert: Mit halber Kraft wird das hessische Bollwerk von den zur Harmlosigkeit neigenden Hoffenheimern folglich kaum zu knacken sein.  </pre> 


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<pre> Der Fußball rückt dieser Tage einmal mehr in den Hintergrund; insbesondere in Berlin, wo am Montagabend ein verheerender Terror-Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt mehreren Menschen das Leben gekostet hat.  <p> Dabei war es in vielen anderen Fällen aber gerade dem Fehlen dieser Kaltschnäuzigkeit geschuldet, dass nicht noch mehr Punkte auf die Tafel kamen; beispielhaft sei hier nur auf die jeweils unnötigen Niederlagen in Berlin und beim FSV Mainz verwiesen.  <p>  Frage nach #BSCSGE an @paldardai: "Ihr habt ein Spitzenspiel gewonnen. Seid ihr jetzt ein Spitzenteam?" #hahohe pic.twitter.com/YdsSgV88xj <p>  In welche Richtung es heuer gehen wird, steht zwar noch in den Sternen, die Gefahr, dass sich Hamburg und der FCA früher oder später abermals im Tabellenkeller wiederfinden, besteht jedoch durchaus. <p>  Auch, dass die Roten in Bremen den möglichen Sprung auf den vierten Tabellenplatz verpassten, deutet natürlich keineswegs auf eine wirklich krisenhafte Entwicklung hin — und in der heimischen HDI-Arena kann von wie auch immer gearteten Problemen ohnehin keinerlei Rede sein.  </pre>


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<pre> Retteten die Oberbayern mit 14 Zählern aus den ersten acht Partien anfänglich den Schwung der Aufstiegssaison auch in die Bundesliga hinüber, waren die jüngsten neun Auftritte dann lediglich für einen einzigen Dreier — ein 3:1 gegen den Mitaufsteiger Darmstadt — gut.  <p> Noch erfolgloser gingen die Adlerträger zu Werke, die im entsprechenden Zeitraum gleich gänzlich ohne jedes Erfolgserlebnis geblieben sind. Infolge dieser Durststrecke rutschten die Hessen in der Rückrundentabelle mittlerweile auf einen Abstiegsplatz ab.   <p> Nach meiner Überzeugung auch gegen Leipzig zumindest wieder für ein Pünktchen gut: Djibril Sow & die SGE (Â© IMAGO / Jan Huebner) <p>  Waren die Sachsen mit 16 an den ersten sieben Spieltagen erzielten Toren gewohnt treffsicher in die Saison gestartet, kamen zuletzt gegen Augsburg und Schalke nur jeweilige Nullnummern herum.  <p> Vor allem in der ersten Halbzeit konnte die Elf von Ralph Hasenhüttl nicht nur sehr gut mithalten, sondern hätte auch in Führung gehen können. Manuel Neuer im FCB-Tor musste diese mit einigen Paraden verhindern. Mit ihrem frühen und mutigen Pressing haben die Schanzer den Saisondominator sichtlich überrascht.  </pre>


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<pre> Dabei würde die Statistik durchaus auf ein recht attraktives Spiel schließen lassen. So sind in den bisherigen drei Begegnungen nie weniger als 2,5 Tore gefallen; zweimal waren es sogar mehr als 4,5! âž” Zu den Quoten  <p> „Platz drei wäre eine schöne Randnotiz gewesen. Aber weil alle verloren haben, ist alles noch in Ordnung.“  <p>  Der zwischenzeitliche Ausgleich konnte aber immerhin andeuten, dass sich dieser gewichtige Nachteil mit mannschaftlicher Geschlossenheit gegebenenfalls auch relativieren lässt; bei ihrem punktgenau ausgespielten Konter vermochten die Gäste von ihren eingespielten Abläufen zu profitieren. <p>  Sonntag, 20. Dezember 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Diese Anspiele sind dem bis dato einzigen Torjäger Bobby Wood zwar auf den Leib geschneidert; der traurige Tabellenstand lässt aber bereits erahnen, dass der US-Amerikaner allein die Hamburger sicherlich kaum retten können wird.  </pre>


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